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© Ina Germes-Dohmen
Friedensgebet am letzten Mittwoch im Monat
9. Juni 2026
Bruderschaft nimmt Tradition wieder auf - In einer Zeit, in der Kriege, Unruhen und Unsicherheit nicht nachlassen, will die St. Matthias-Bruderschaft Kempen einladen, gemeinsam innezuhalten und für den Frieden zu beten – Frieden in der Welt, in unserem Umfeld, in uns selbst. „Wir möchten die Kempener Tradition des ökumenischen Friedensimpulses wieder aufnehmen und laden herzlich ein zu einem Gebet um friedliche Verständigung, um Vertrauen, um die Kraft, Brücken zu bauen. Denn jedes Gebet, und sei es noch so klein, trägt zur Hoffnung bei, macht Mut und stärkt den Zusammenhalt“, so Ulrike Bodemann-Kornhaas, erste Brudermeisterin der Matthias-Bruderschaft. Wann: jeden letzten Mittwoch des Monats, 18 Uhr Wo: Kempen, Buttermarkt/Zufahrt An St. Marien Wer möchte, kann sich aktiv beteiligen – sei es mit Musik, Texten, Gebeten, Kerzen, Gedanken oder einfach durch seine Gegenwart. Wer etwas beitragen möchte, kann sich melden. Kontakt: smb-kempen.de oder bei Ulrike Bodemann-Kornhaas unter Tel 0152 04021114. Man kann auch direkt online einen Termin zur Teilnahme auswählen und sich eintragen. Das ist ganz einfach. Klicken Sie nur auf diesen Link und dann erklärt sich alles von ganz alleine. https://nuudel.digitalcourage.de/uosWmmR5chzbTBWb Die nächsten Termine sind Mittwoch, 24. Juni Mittwoch, 29. Juli Mittwoch, 26. August Das Foto des schönen Wortes PAX (lat. für Friede) ist vor der Abtei Mariendonk entstanden.
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© SMB Kempen
Warum Tausende jedes Jahr nach Trier pilgern
9. Juni 2026
Wie wir Kempener - Unser Mitpilger Roland Büskens hat uns auf diesen Artikel auf katholisch.de aufmerksam gemacht. https://katholisch.de/artikel/68575-warum-tausende-jedes-jahr-nach-trier-pilgern Bruder Daniel, der mit Abt Ignatius und Bruder Thomas für die Pilgerseelsorge zuständig ist, berichtet in diesem Interview über die Wallfahrt. Da werden Kempener Matthiaspilger manches Vertraute lesen, aber auch Neues erfahren. Wer noch einmal auf die Seite der Abtei schauen will , hier ist ein weiterer Link https://abteistmatthias.de/
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© smb
Dankbare Wallfahrer
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Einige Stimmer der Mitpilgerinnen und Mitpilger
6. Okt. 2025
Neuer Untertitel - „Die Pilgertour hat mir gut gefallen. Das Wetter war gut, das Pilgerfrühstück brachte uns Erinnerungen. Die Messe in Minden hat der nette Pfarrer, der Geburtstag hatte, und den wir beim Essen ein Ständchen gebracht haben, mit uns gefeiert. In Trier in der Basilika kamen die Tränen. Maria Wahlen hatte uns später ein schönes Zusammensein auf dem Hof bereitet. Ulrike hatte alles gut vorbereitet.“ „Die Wallfahrt hat uns komplett sehr gut gefallen. Die Messe in Minden, der Einzug in Trier mit Orgelspiel und Rosen. Alles ohne Hektik und in Ruhe und Harmonie. Wir waren beide gerührt und wir hatten den Eindruck, dass dieser Tag für alle besonders war. Dank an den Vorstand, vor allem an Ulrike und Rainer.“ „Als ‚Neupilgerin‘ fühlte ich mich sofort aufgenommen in der Gemeinschaft. Die Tagesgestaltung, sowohl die geistliche als auch die organisatorische, war beeindruckend, dazu die Leitung durch Ulrike wunderbar. Der Tag war natürlich für mich sehr emotional, fühlte mich aber aufgehoben!“ „Es war eine sehr gut organisierte, beeindruckende Fahrt. Frühmorgens ging die Tageswallfahrt los. Sie führte über die verkehrsreiche Autobahn und dann durch die herbstlich geprägte, nebelverhangene Eifel nach Minden. Gestärkt durch ein mitgebrachtes ‚Pilgerfrühstück‘ feierten wir Gottesdienst. Dann ging es zum Bruderschaftskreuz. Zum ersten Mal stand ich vor diesem schlichten, aussagekräftigen Kreuz. Unterstützt wurde meine Bewunderung durch eine passende Meditation von Ulrike. Nach einem gut organisierten, schmackhaftem Mittagesse machten wir uns weiter ‚auf den Weg‘ – per Bus – nach Trier. Überwältigend war für mich der Einzug in die Basilika, Orgel, Gesang, die gelbe Rose in der Hand – unbeschreibliche Gefühle erfüllten mich, als ich vor dem Grab des hl. Matthias stand. Nach einer Meditation in der Krypta – Thema ‚Hoffnung ist eine Blume voller Zuversicht und Vertrauen‘ ging es zu einer gemütlichen Weinrunde über. Gestärkt von gehaltvollen Texten, mit guten Gedanken, mit netten Unterhaltungen ging die Fahrt zurück in den Alltag. Danke dem Organisationsteam verbunden mit dem Wunsche, dass wir wieder in Form einer Buswallfahrt das Grab des hl. Matthias besuchen dürfen.“ „Zur Busfahrt-Wallfahrt 2025 trafen wir uns an Christkönig um 6.30 Uhr. Nach einem kurzen Gebet in der Kirche fuhren wir mit dem Bus zunächst nach Minden. Im Bus wurde natürlich auch ein Gesetz vom Rosenkranz gebetet. In Minden angekommen, gab es leckere Marmeladenbrote – vor Ort geschmiert – und Kaffee. So gestärkt gingen wir zum Pilgerkreuz zu Fuß oder im Bus der Kempener Matthias, dass Helmut Klinkhammer und Hans Gerd de Haan aus Kupfer und Edelstahl gebaut haben. Anschließend hatten wir eine heilige Messe in der schönen kleinen Kirche im Ort. Nach dem gemeinsamen Mittagessen fuhr uns der Bus nach Trier. Unter Glockengeläut begrüßte uns auf dem Vorplatz der Basilika ein junger Pater und führte uns in die Kirche, in die Basilika, hinein. Die Orgel intonierte und alle sangen froh: ‚Großer Gott, wir loben dich.‘ Jeder von uns verneigte sich vor dem Bildnis, der Statue des hl. Matthias, und stellte die schöne, gelbe Rose in die bereitgestellte Vase. In der Krypta hielt Victoria Mühlenbusch eine kurze Andacht zum Thema Hoffnung. Uns erwartete anschließend Wein und Brot, das Frau Wahlen (vom Weingut) bereitgestellt hatte. Alle waren so begeistert von diesem schönen Wallfahrtstag. Die Buswallfahrt ist echt eine große Bereicherung für uns und wir wünschen uns sehr, dass wir sie im nächsten Jahr wieder machen können. Die tolle Organisation von Ulrike und ihrem Mann Rainer und ihr gemeinsamer Einsatz für die Wallfahrt ist wirklich dankenswert und bewunderswert und wir sind wirklich froh, dass sie das für uns alle so toll machen.“ Fotos der Buswallfahrt 2025 finden Sie hier
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© RP-Kempen
Erstpilger Daniel berichtete der RP
27. Jan. 2025
Daniel Schnock ging im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit uns nach Trier. Er berichtete darüber in der Rheinischen Post.
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